meer-Winkel. Dieses Sanatorium nicht dafür, wen.
Will ich von den Eindrücken über die Erholung in Sanatorium «Meerwinkel» die Abteilung die "Meerküste" mitteilen. Ehrlich gesagt da wir von da nur gestern angekommen sind, die Erinnerungen sind sehr frisch. Die Preise bei weitem niedrigst (bei der Bezahlung der Einweisung in Moskau der Fußboden des Urlaubes war es zum Preise von 29 Dollar pro Tag vom Menschen, andere Hälfte auf 20 Dollar) viel zu wünschen übrig einfach, und lässt der Service nicht, seiner dort niemals war es.
Aus den Plussen: der Körper kostet auf der Küste wirklich, in der Nummer gibt es die Klimaanlage und da es in der Nähe keine Unterhaltungen, so sowohl dem Abend als auch der Nacht leise gibt. Wohl, und allen.
Jetzt über die Minus. Das Vorhandensein der Klimaanlage (der Fenstertyp) rettet von der Hitze ganz nicht. Mit heiss zu Wasser die einfach riesigen Probleme. Wenn sie nur angekommen sind kam genau nach dem Zeitplan zwei Male im Tag von 12.00 bis 14.00 und von 17.00 bis 19.00 vor. Und wenn das Wetter sie verdorben ist fingen an, einmal pro Tag (den Abend) aufzunehmen, und manchmal vergaßen, gar aufzunehmen. Die Ausreden waren solche: «es gibt kein Wasser bei uns von den sonnigen Batterien, so dass es keine Sonne gibt, auch des Wassers».
Die Nummer war schmutzig. Der Fußboden von und bis zu kowrolinom bedeckt ist und kein Staubsauger vom Schmutz rettet. Das Zimmermädchen das sehr faule Mädchen, mochte den Fußboden im Badezimmer und das Bad mit der Toilette nicht, zu waschen, der Staub rieb nicht ab. Der Kühlschrank war also, nicht jenes damit zerbrochen, und, weich sagend, summte dabei nemilosserdno schlecht arbeitend, arbeitete er das heißt ständig () und fror sogar auf der minimalen Notiz auf tollwütige Weise. Der Fernseher arbeitete, aber die Programme fing schlecht, fast alle Kanäle waren nicht farbig. Jetzt war über eine Ernährung … Ja … das Versprochene bestellte Menü nicht. Fütterten einfach abscheulich. Im vorigen Jahr waren wir im Sanatorium "Aj-Petri" und mir schien es, dass dort unbedeutend, nichts ähnlich, im Vergleich dazu füttern, was diesmal war, jenes Essen scheint einfach von der Nahrung der Götter. Im Allgemeinen, in die Gaststätte gingen wir mit dem Mann (er nur die Frühstücke nicht besuchte). Dazu war der Weg die Gaststätte dornig und zusammengelegt. Man musste in den Berg nach dem Territorium des verlorenen Baus kurz gesagt klettern bis du ankommen wirst, schon nichts ist es wünschenswert. Über die Behandlung habe nichts, ich zu sagen, da es nicht war. Also, kann es sein und es wäre, wenn wir gehen würden und baten darum, und so hat niemand es uns angeboten. Wieder mit "Aj-Petri" vergleichend, will ich sagen was dort uns auf das Gespräch zum Arzt und ungeachtet alles unseres Aufschließens herbeigerufen haben (wir fahren wenn auch und im Sanatorium, aber die Behandlung gehen nicht), haben irgendwelche Prozeduren, des Typs aromaterapii ernannt. Das Kleingeld, und es ist angenehm. Hier, die Stille. Also, fuhren wir gut, nicht dahinter, und übrig?
Jetzt über den Strand. Der Strand klein, den Eingang frei (jedenfalls waren wir wenn). Dem Volk ist es prorwa einfach. Deshalb gingen wir auf den gebührenpflichtigen Strand des Rettungsdienstes der Stadt Aluschty. Er war vom Sanatorium um fünf Minuten des Gehens.
Es gibt keine Parks nebenan (und überhaupt im Bezirk), deshalb, sogar spazieren zu gehen (außer wie nach der Uferstraße, wo die Wagen fahren) hat keinen Platz man.
Es kann jemandem meine Rezension wird viel zu heftig scheinen, ist es davon möglich, dass ich es sofort nach der Ankunft schreibe, kann nach dem Monat des Eindruckes und wurden geglättet. Einfach entsteht beim täglichen Mehraufwand auf eine Ernährung und den Besuch des normalen Strandes (und doch haben wir für diese Dienstleistungen bezahlt, die Einweisungen kaufend), die Frage in nuschnosti die Existenzen solcher Stellen für die Erholung. Und übrigens hörte ich die ähnlichen Meinungen sehr von vielen Menschen sich erholend gleichzeitig, dass auch wir.
Meine persönliche Schlussfolgerung ist dies: dieses Sanatorium nicht dafür, wer sich für das Geld gewöhnt hat, selbst wenn irgendwelche Keime des Services zu bekommen.